VfL 93 vs. ETV 5:0

Stefan Winkel trifft zum 4:0, pic by Noveski

VfL 93 Hamburg - Eimsbütteler TV 5:0 (2:0)

 

Tore:

 

1:0 Gersch (Elf M. 18 Min./Winkel)

2:0 Kurzberg (35 Min.)

3:0 Scholtan (53 Min./Kurzberg)

4:0 Winkel (68 Min./Yamrali)

5:0 Winkel (71 Min./Schiemann)

 

Der VfL fuhr mit dem 5:0 am Freitagabend gegen den ETV nun bereits den 10ten Sieg in Folge ein!

 

Der Tabellenführer begann stürmisch: Erst wenige Sekunden waren gespielt, als Kramer einen Ball auf Scholtan spielte, dieser umkurvt ETV-Keeper Geist, doch ein Verteidiger kratzt den Schuß aus spitzem Winkel noch von der Linie. 

Den folgenden Eckstoß nimmt Gersch am zweiten Pfosten volley, doch die Kugel wird widerrum vor dem Überschreiten der Torlinie abgeblockt. 

 

Die nächste Chance hatte Krösche nach einer erneuten Ecke, doch der Ball geht knapp am Tor vorbei. 

 

In der 18 Minute vertändelt ETV-Verteidiger Hanstein den Ball im eigenen 16er und legt dann auch noch Stefan Winkel an der Torauslinie, den fälligen Strafstoß verwandelt Tore Gersch rechts halbhoch zum 1:0.

 

In der Folge hat der ETV nach Kontern mehrmals gute Gelgenheiten. Bei der ersten Chance verzog ein Angreifer freistehend jedoch völlig. Dann traf Duka den Pfosten und bei einer weiteren Chance siegte Tholen im Duell gegen Kilic.

 

Auf der anderen Seite parierte Geist zunächst noch gegen Fritsche im Eins gegen Eins

Doch in der 35 Minute folgte der nächste "Auftritt" von ETV-Verteidiger Hanstein, der den Ball gegen Kurzberg verlor und diesen so einlud, den 2:0 Pausenstand zu erzielen.

 

Die entgültige Entscheidung dann kurz nach der Pause: Kurzberg brachte den Ball flach vor den ETV-Kasten und am 2ten Pfosten grätscht Scholtan die Kugel über die Linie, Geist rettungsversuch kam zu spät. 

 

Die zweite Halbzeit agierte der VfL nun sehr dominat, verpasste es jedoch einige klare Torchancen im Tor unterzubringen. So schob Yamrali den Ball am verwaisten Tor vorbei, Winkel traf einen kurz vor der Torlinie   

stehenden Verteidiger, Kurzberg scheiterte frei vor Geist und auch Fritsche brachte die Kugel nicht im Tor unter. 

 

Der ETV tauchte in der zweiten Halbzeit nur noch einmal, allerdings erneut freistehend, vor Tholens-Tor auf, doch der Keeper siegte erneut im Eins gegen Eins. 

 

Stefan Winkel traf nach einer hohen Hereingabe vom eingewechselten Yamrali freistehend zum 4:0 und das schönste Tor des Tages erzielte wenig später erneut Winkel nach Doppelpaß mit Schiemann, der den Ball vor Keeper Geist stehend nocheinmal stark für Winkel quer legte. 

 

Scholtan hätte freistehend nachdem der eingewechslete Mahncke ihn im 16er per Lupfer bediente, kurz vor dem Schlußpfiff noch das sechste Tor erzielen können, doch ETV-Keeper Geist rettete per Fußabwehr.  

 

Am Ostermontag steht nun das Nachholspiel und Derby beim SC Sperber an und der VfL hat dort die Gelegenheit vor dem absoluten Topspiel eine Woche später beim USC Paloma, ein drei Punkte Polster herauszuschießen. 

 


VfL 93 Hamburg - SV Lurup 4:1 (2:0)

 

Tore:

 

1:0 Smith (10 Min./Winkel)

2:0 Ebbers (22 Min., Elf Meter/Kurzberg)

3:0 Smith (49 Min./Carlson)

3:1 Akgül (61 Min.)

4:1 Winkel (88 Min./Mahncke)

 

Auch der SV Lurup konnte trotz ordentlicher Leistung, den Siegeszug des VfL nicht aufhalten. Der mittlerweile neunte Sieg in Folge, war dieses 4:1 am Freitagabend.

 

Die Gäste aus Lurup hatten durchaus ihre Spielanteile und Torgelegenheiten, doch die letzte Durchschlagskraft und Präzision fehlte einfach vor dem Tor des VfL.

 

Beispielhaft die Chance für Algan der Mitte der ersten Halbzeit freie Bahn und die Chance auf den Ausgleich hatte, jedoch so lange zögerte, bis er den Ball doch noch verlor. 

 

Besser machte es bereits nach 10 Minuten Smith, der Winkels Freistoßflanke am langen Pfosten ins kurze Eck beförderte.  

 

Nach einem Konter wird Kurzberg im Strafraum zu Fall gebracht und Ebbers stellt per Strafstoß auf 2:0.

 

Nach der Pause verwertete Smith nach Carlson's Schuß den Abpraller von Lurups Keeper Kubowski und nach guter Vorarbeit von Badili umkurvt Akgül Keeper Tholen und trifft zum 3:1.

 

Winkel besorgt kurz vor dem Ende den 4:1 Endstand. 

 

Das kommende Wochenende ist für den VfL spielfrei.

 

 

TSV Sasel - VfL 93 Hamburg 1:5 (0:3)

 

Tore:

 

0:1 Ebbers (6 Min./Winkel)

0:2 Lund (27 Min./Freistoß)

0:3 Ebbers (36 min./Brückner)

0:4 Ebbers (48 Min./Lund)

1:4 Kapur (73 Min.)

1:5 Smith (88 Min./Fritsche)

 

Problemlos siegte der Spitzenreiter am Sonntag auf dem Kunstrasen des TSV Sasel. Früh besorgte Ebbers aus 7 Metern mit links die Führung nach Winkels Hereingabe. Lund legte mit Hilfe von einer Windböhe und leichter "Orientierungslosigkeit" von Sasel-Keeper Voss per Freistoß aus ca. 40 Metern nach.  

 

Mit einem ähnlichen Kunststück versuchte Brückner wenig später erneut Voss aus weiter Distanz per Freistoß (allerdings eher mit der härteren Varaiante) zu überwinden...diesmal flog der Ball knapp rechts oben am Kasten vorbei!

 

Dennoch gelang noch vor der Pause der dritte Treffer. Brückner spielte Ebbers der links an der Außenlinie  lauerte glänzend frei und Ebbers zog Richtung Tor und marierte den Pausenstand.

 

Kurz nach der Pause der nächste Streich: Lund per Freistoßflanke und erneut ist es Ebbers, der die Kugel ins Tor lenkt.

 

Der VfL schaltet nun etwas zurück und Sasel hat mehr Spielanteile und trifft nach einem Eckball auf den zweiten Pfosten per Kopf durch Kapur zum 1:4.

 

Nachdem Ebbers freistehend nach Winkel Pass seinen 4ten Treffer verpasst, ist es Joker Smith, der nach Querpass Fritsche nur noch zu vollenden braucht- 1:5 der Endstand am Saseler Parkweg. 

 

 

VfL 93 Hamburg - Wedeler TSV 3:1 (2:0)

 

Tore:

 

1:0 Smith (16 Min.)

2:0 Mahncke (22 Min:/Winkel)

2:1 Hinze (63 Min./Elf M.)

3:1 Winkel (81 Min./Ebbers)

 

Der VfL bgann sehr dominant. Wedel Keeper Firgens konnte zunächst noch zwei Disanzschüsse von Winkel und Ebbers entschärfen, doch nach einem kapitalen Abwehrschnitzer in der 16 Minute war auch er machtlos. Ein Verteidiger stoppte quasi den zu steilen Paß von Kramer auf Smith nahezu optimal für den VfL Angreifer, der die Szene mit einem Heber zum 1:0 vollendete. 

 

Nach einem schönen Spielzug spielte Winkel Mahncke im 16er frei und der schob rechts unten zum 2:0 ein.

 

Nun schaltete der VfL einige Gänge zurück. Wedel belies es jedoch vor der Pause bei einem Torschuss.

 

Nach dem Wechsel trat Wedel dann plötzlich ganz anders auf. Nun wurde es agressiver und hektischer. Nach einem Bodycheck von Carlson kurz vor der Torauslinie gab es Gelb für den VfL-Verteidiger und Strafstoss für Wedel-Hinze trifft links untern zum 2:1. 

 

Kurzberg verpasste die mögliche Entscheidung, ehe Carlson sie per Handtor herbeiführen wollte. Da der Verteidiger zuvor ja schon Gelb gesehen hatte...war G-Rot die Konsequenz. 

 

Dennoch blieben die 3 Punkte im Stadtpark, da Winkel wenig später die Kugel mit der Brust annahm und volley im langen Eck versenkte - 3:1 der Endstand.

 

 

Blau-Weiss 96 - VfL 93 Hamburg 1:2 (0:1)

 

Tore:

 

0:1 Smith (23 Min./Kramer)

0:2 Smith (52 Min./Kurzberg)

1:2 Jobmann (69 Min.)

 

Trotz des knappen Ergebnis von 2:1 ein war es ein ungefährdeter Auswärtssieg in Schenefeld.

 

Der Gastgeber gin äußerst motiviert und Kampfstark in die Partie, dementsprechend ergaben sich nicht allzuviele Torraumszenen, der VfL diktierte jedoch jederzeit das Geschehen.

 

Vor dem Wechsel prüfte Lund zweimal per Freistoß Blau Weiß Keeper Jensen, dann nickte Smith am zweiten Pfosten eine lange Flanke von Kramer in die Maschen - 0:1.

 

Die einzige Chance der Gastgeber resultierte aus einem überraschenden "Ausflug" von VfL-Keeper Tholen zur Seitenauslinie...der BW-Stürmer kam jedoch früher an den Ball, konnte diesen allerdings nicht im verwaisten Tor unterbringen.

 

Kurz nach der Pause verwertete Smith eine Kurzberg Flanke von rechts mittig ins Tor zum 0:2.

 

Nach einem Rückpass auf Tholen und folgendem flachen Befreiungsschlag, erzielte der Gastgeber "aus dem Nichts" in Person von Jobmann den 1:2 Anschlusstreffer.   

 

Mahncke hätte aus wenigen Metern noch die Entscheidung herbeiführen können, vertendelte jedoch, sowie auch die ein oder andere Konterszene in der Schlußphase nicht richtig ausgespielt wurde. Letzlich blieb es jedoch beim 2:1 für den VfL, der nach der 0:1 Heimniederlage heute morgen vom TSV Wedel gegen Tus Osdorf, nun auch "richtiger" (also auch durch einen Erfolg von Wedel im Nachholspiel nicht einzuholen ist) Tabellenführer ist. 

 

 

 

 

VfL 93 Hamburg - UH-Adler 10:0 (4:0)

 

Tore:

 

1:0 Gersch (Elf M. 19 Min./Winkel)

2:0 Mahncke (26 Min./Lund)

3:0 Gersch (38 Min./Lund)

4:0 Gersch (Elf M. 44 Min./Winkel)

5:0 Schiemann (46 Min./Winkel)

6:0 Smith (51 Min./Mahncke)

7:0 Fritsche (68 Min.)

8:0 Fritsche (71 Min./Mahncke)

9:0 Smith (Elf M. 74 Min./Winkel)

10:0 Mahncke (88 Min./Winkel)

 

Mit einer bösen 0:10 Schlappe im Gepäck mussten die Gäste am Freitagabend den kurzen Heimweg antreten...und der VfL übernimmt aufgrund der 0:2 Heimniederlage vom USC Paloma zunächst die Tabellenführung. Der Sieger dieses Topspiels am Sonntagmorgen (TSV Wedel) hat allerdings noch ein Nachholsspiel (vs. Tura Harksheide) und könnte theoretisch am VfL vorbeiziehen.

 

Nachdem UH-Adler trotz starkem Druck vom VfL die Anfangsphase noch schadlos überstand, nahm für UH-Adler mit Stefan Winkels-Solo in der 18 Minute das Unheil seinen Lauf. Bei einem Konter ließ der offensive Mittelfeldakteur diverse Gegenspieler stehen, umkurvte letzlich auch UH-Keeper Chergui, zögerte dann einen Moment und diesen "nutzte" Chergui zur Notbremse...Rot und Elf Meter waren jedoch die Folge...

 

Das Spiel das ohnehin fast ausschliesslich auf ein Tor ging wurde nun endgültig zur "Einbahnstrasse". Mahncke ins kurze Eck, Gersch nach bösem Schnitzer vom bedauernswerten ETW Reimers (ließ einen Eckball von Lund fallen) und erneut Gersch per Strafstoß stellten den 4:0 Pausenstand her. 

 

Hinzu kamen schon im ersten Durchgang diverse Torchancen, Winkel vergab 3,4 bester Gelegenheiten und auch Scholtan verpasste nach guter Vorarbeit von Schiemann einen sichergeglaubten Treffer. Wenig später pariert Reimers gegen Scholtan und auch dessen Nachschuß wird von der Linie gekrazt. 

 

Nach der Pause ging das Scheibenschießen weiter. Schiemann besorgte nicht mal eine Minute nach Wiederanpfiff das 5:0. Die Joker Smith und Fritsche trafen jeweils doppelt und Mahncke setzte in der 88 Minute den Schlußpunkt und gestaltete das Ergebnis somit zweistellig!

 

Für Mahncke und Fritsche waren es jeweils die ersten Saisontreffer. Neuzugang Winkel wurde rekordverdächtige 3x im 16er gefoult!

So steht am Ende ein eindrucksvoller 10:0 Sieg für den es aber auch nur 3 Punkte gibt- immerhin aber weist der Club vom Borgweg, neben der Tabellenführung, nun das beste Torverhältnis der Liga auf.

 

 

HEBC - VfL 93 Hamburg 1:3 (0:2)

 

Tore:

 

0:1 Lund (34 Min./Freistoß)

0:2 Winkel (40 Min./Ebbers) 

0:3 Gersch (58 Min./Winkel)

1:3 Ferreira (68 Min.)

 

Nach einer ereignislosen Anfangsphase ergibt sich nach ca. 15 Mintuten die erste große Gelegenheit für den VfL, doch Denny Schiemann trifft nach einer flachen Hereingabe von Kurzberg aus wenigen Metern zentral vor dem Tor stehend nur den linken Außenpfosten. 

Kurz darauf steht Winkel nach einem herrlichen Anspiel von Kramer plötzlich frei vor HEBC-Keeper Bremer, doch beim Versuch diesen auszuspielen nimmt der Winterneuzugang das Tempo heraus und so kann der Torhüter ihm doch noch den Ball vom Fuß "pflücken". 

 

In dieser Szene sah der HEBC-Schlußmann noch gut aus...nicht so jedoch in der 34 Minute: Norman Lund legt sich die Kugel am rechten Strafraumeck zum Freistoß zurecht und schlenzt diese über die Mauer hinweg ins kurze Eck. Sicherlich haltbar segelt die Kugel am eigentlich im kurzen Eck postierten Bremer vorbei ins Netz...

 

Nicht zu halten war wenig später der Schuß aus kanpp 20 Metern von Stefan Winkel, der in der Tat rechts oben im Winkel des HEBC-Gehäuses landete.

 

HEBC hatte in den ersten 45 Minuten eigentlich nur ein, zwei gefährliche Hereingabe zu bieten, von denen Bajramovic eine per Bogenlampe nochmals "heiß" machte, doch der Verteidiger klärte seinen kleinen Fauxpas höchstpersönlich. A pro pro Bajramovic, der Innenverteidiger hatte mit Sicherheit die meisten Ballkontakte der Partie und hätte jemand mitgezählt, es wäre bestimmt auch der Saisonrekord gewesen.

 

Nach dem Wechsel gab HEBC die Defensivhaltung ein wenig auf und kam etwas besser ins Spiel. Bis auf die ein oder andere Flanke/Hereingabe kam aber keine wirkliche Gefahr auf. 

 

Nach einer knappen Stunde und einem schönen Spielzug musste Gersch nach der Flachen Hereingabe von Winkel nur noch den Fuß hinhalten - 0:3 die Entscheidung. 

 

Unnötig der Anschlußtreffer: Gersch leitet den Ball per Kopf nach hinten weiter, doch statt bei seinem Mitspieler landet der Ball bei einem HEBC-Akteur, dessen Schuß Tholen abprallen lässt und Ferreira verkürzt auf 1:3.

 

Dennoch war es am Ende ein ungefährdeter Pflichtsieg beim Schlusslicht der Hammonia-Staffel.  


 

VfL 93 Hamburg - Altona 93 1:2 (1:1)

 

Tore:

 

0:1 Hartwig (1 Min.)

1:1 Kurzberg (32 Min./Ebbers)

1:2 Thiessen (76 Min.)

 

Nach einem kapitalen Fehlpass in der eigenen Hälfte erzielte Hartwig mit einem flachen Distanzschuß nach nur 53 Sekunden das 0:1!

 

Der VfL war in der Folge aber nicht geschockt - im Gegenteil mit zunehmender Spieldauer wurde die erste Halbzeit immer deutlicher dominiert. Einziges Manko war die Torchancenauswertung. "Den Anfang" machte Max Krause mit einem unbedrängten Kopfball -rechts am Tor vorbei- nach einer Flanke von Florian Kurzberg. Wenig später fliegt ein Freistoß von Winkel knapp am linken Torpfosten vorbei.

 

Nach einem Pass in die Spitze auf Marius Ebbers, wird dieser "Notbremsenverdächtig" gefoult. SR-Teuscher entscheidet sich allerdings für die Farbe Gelb, da noch ein zweiter Altona Verteidiger (der relativ sicher hätte nicht mehr eingreifen können) auf gleicher Höhe war. Zudem forderte Altona wenige Augenblicke zuvor nach einer Szene in der Sven Reymann als letzter Mann fast den Ball vertendelte ebenfalls Rot. 

 

Für Altona erzielt Dennis Thiessen dann beinahe das 0:2, doch seine Direktabnahme nach einer Kopfballablage im 16er zischt knapp am Tor vorbei.

 

Nach knapp 30 Minuten und einem herrlichen Pass in die Tiefe von Stefan Winkel, taucht Hauke Brückner frei vor Altona-Keeper Curia auf, doch dieser kann parieren. Wenig später ist auch Winkel frei vor dem Altona Gehäuse, doch der Ball verspringt und Winkel's Gewaltschuß fliegt deutlich über das Tor. 

 

In der 32 Minute nutzt der VfL endlich eine der Großchancen: Florian Kurzberg ist mit einem Flachschuß in die lange Ecke nach Ebbers Anspiel erfolgreich - 1:1! Wenig später kann Winkel den Stadtparkclub in Führung schiessen, doch Gästekeeper Curia entscheidet das Duell mit einer erneuten Parade für sich. 

 

Dann muss auch VfL-Keeper Hillmer beim Herauslaufen noch einmal kräftig zupacken und somit geht es mit einem vom Spielverlauf her absolut unbefriedigenden 1:1 in die Kabinen. 

 

Nach dem Wechsel ist das Spiel von gegenseitigem Respekt geprägt und verliert dementsprechend einiges von seiner Attraktivität.

 

Nach einem langen Ball von Hauke Brückner kommt die Kugel über einen kleinen Umweg zu Marius Ebbers, doch dessen Distanzschuss mit dem linken Fuß fliegt knapp über die Querlatte. 

 

Altona hat nun mehr Kontrolle über das Spiel, erarbeitet sich jedoch keine weiteren Torgelegenheiten.

 

So ist es eine Standartsituation, die diese Partie entscheidet. Dennis Thiessen zirkelt den Ball aus ca. 20 Metern links oben ins VfL-Tor (76 Minute). 

 

Der VfL gab sich allerdings noch lange nicht geschlagen, zunächst setzt Carlson mit einem möglicherweise rotwürdigem Foul (es gab Gelb) vor der Altona 93 Bank "ein Zeichen"...und wenig später ist Marius Ebbers nach einer Körpertäuschung frei vor Altona Keeper Curia, doch sein Schuß geht genau auf den Keeper.

 

In der Schlußphase kommen mit Smith und Scholtan zwei weitere Stürmer, die jeweils noch eine Gelegenheit auf den Ausgleich besitzen. Smith kommt im 5er an eine Lund Ecke, doch die Kugel prallt am Tor vorbei.

 

Kurz vor dem Schlußpfiff, verpasst Smith am 2ten Pfosten knapp eine lange Kurzberg Flanke vom rechten Flügel. Dahinter steht jedoch Michael Scholtan, der die Kugel mit links volley nimmt - doch auch dieser Ball fliegt am Tor vorbei und damit ist die letzte Hoffnung auf das Pokalhalbfinale dahin.

 

Vom Spielverlauf eine äußerst bittere, zumal völlig unnötige Niederlage, gegen den Tabellen-Dritten der Oberliga Hamburg. 

 

Der VfL muss sich vielleicht "den Vorwurf" gefallen lassen, sich in der 2 HZ über zu lange Strecken etwas zu pasiv verhalten zu haben und in der Schlußphase hätte man möglicherweise etwas früher/mehr die "Brechstange" herausholen sollen.

 

 

Testspiel:

 

SC Poppenbüttel - VfL 93 Hamburg 1:5 (1:3)

 

Tore:

 

 

0:1 Ebbers

0:2 Ebbers

0:3 Winkel

1:3 (Freistoß)

1:4 Kurzberg

1:5 Mahnke

 

Ab dem kommenden Montag (3. Februar) sind Tickets für das Oddset-Pokal-Viertelfinale VfL 93 vs. Altona 93 (Sonntag 9. Februar, 13 Uhr) auf den Geschäftsstellen von VfL 93 und Altona 93 erhätlich.

 

 

VfL 93 startet mit zwei ordentlichen Testspielen gegen Oberligisten in die Vorbereitung zur Rückrunde:

 

BU - VfL 93 0:2 (0:0)

 

Tore:

 

0:1 Smith

0:2 Scholtan

 

SC Alstertal Langenhorn - VfL 93 2:2 (2:2)

 

Tore:

 

1:0

2:0

2:1 Fritsche

2:2 Ebbers

 

 

VfL 93 Hamburg - FC Teutonia 05 1:0 (0:0)

 

Tor:

 

1:0 Ebbers (67 Min./Gersch)

 

Der VfL ist 90 Minuten die klar dominierende Mannschaft gegen einen äußerst defensiv eingestellten Gegner. 

Dennoch tut sich der VfL vor allem in HZ 1 beim herausspielen von Torchancen sehr schwer.

 

So fällt Mitte der 2 HZ nach einem Eckball das einzige Tor des Tages. Von Tore Gersch prallt der Ball nach einem Eckball in den 5er und Ebbers stochert die Kugel zum 1:0 über die Linie.

 

Mit drei Punkten Rückstand auf Platz 1 hat das Team vom Borgweg nach zuletzt drei Siegen zum Rückrundenauftakt nun eine gute Ausgangsposition für das Saisonfinale im kommenden Jahr.

 

Spielt das Wetter mit, so gibt es am nächsten Samstag den letzten Auftritt in diesem Jahr: Das Oddset Pokalachtelfinale gegen Oberligist Meiendorfer SV steht auf dem Programm.

 

VfL 93@facebook: 

 

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TSV Uetersen - VfL 93 Hamburg 1:2 (1:1)

 

Tore:

 

0:1 Kurzberg (5 Min.)

1:1 Mosler (Elf M./19 Min.)

1:2 Reymann (54 Min./Krause)

 

Der VfL agierte in der ersten Viertelstunde dominant und erzielte in dieser Phase auch den sehenswerten Führungstreffer. Florian Kurzberg schoß einen Eckball von der linken Seite in den langen Torwinkel! I.d.R. muss man bei so einem Treffer über einen Fehler des Torhüters sprechen - in dieser Szene war Keeper Schmidt jedoch machtlos. Die Flugkurve und wohl auch ein wenig der Wind machten den Ball für den Uetersener Schlußmann unerreichbar!

 

Zweimal lag ein zweiter Treffer nach Zusammenspiel von Ebbers und Scholtan in der Luft, doch einmal ist der letzte Pass etwas zu steil und Keeper Schmidt kann retten, beim anderen Mal versprang das Leder auf dem holprigen Rasen zunächst einem Verteidiger und dann auch dem daraufhin durchgebrochenen Scholtan.

 

Nach knapp 20 Minuten setzt sich ein Spieler der Gastgeber im 16er durch und wurde letzlich von F. Kramer zu Fall gebracht. Mosler verläd Hillmer und versenkt die Kugel links unten zum 1:1. 

 

Uetersen ist nun besser im Spiel und kommt zumeist durch hohe lange Bälle ins Zentrum zu einigen gefährlichen Aktionen und erzielt dabei auch einen Abseitstreffer.

 

Nach der Halbzeit kommt Sven Reymann (nach dem kurzen Einsatz in der Vorwoche) zu seinem zweiten Saisoneinsatz. Der reaktivierte robuste Innenverteidiger sollte für mehr defensive Stabilität sorgen und kam für Stürmer Michael Scholtan in die Partie...und nach gerade einmal neun absolvierten Minuten im zweiten Durchgang übernahm Reymann zusätzlich den Job des Angreifers und köpfte einen Krause Freistoß aus dem Halbfeld unhaltbar links oben in den Uetersener-Kasten! Was für ein Comeback!

 

Wenig später musste Marius Ebbers mit einer Platzwunde am Kopf das Feld verlassen und Smith kam für ihn in die Partie. 

 

Das Spiel wurde nun härter und der ein oder andere Akteur stand am Rande eines Platzverweises. Torgelegenheiten gab es keine zu bestaunen.

 

Erst in den letzten Minuten brannte es noch zweimal im 16er von VfL 93. Doch beide Male brachten es die Uetersener in unübersichtlichen Aktionen nicht fertig den Ball aus Nahdistanz über die Linie zu drücken und letztlich begrub Hillmer das Leder jeweils unter sich.

 

 

Topspiel TSV Uetersen vs. VfL 93 auf Hamburg 1?

 

Auf Hamburg 1 steht die Partie TSV Uetersen - VfL 93 Hamburg zur Wahl. Sollte das Spiel die meisten Stimmen bekommen, wird die Partie am Montag auf Hamburg 1 (Rasant) in einer Zusammenfassung gezeigt. Zur Zeit ist allerdings das Spiel SV Eidelstedt-SV Lieth weit vorne...mal gucken, ob wir das nicht noch ändern können! Also auf gehts, abstimmen und vielleicht am Montag die Partie unseres VfL beim Tabellenführer auf HH1 gucken. 

http://www.hamburg1.de/sport.html

 

 

VfL 93 Hamburg - VfL Pinneberg II 4:0 (3:0)

 

Tore: 

 

1:0 Scholtan (4 Min./Krause)

2:0 Ebbers (30 Min./Krause)

3:0 Scholtan (44 Min./Krause)

4:0 Ebbers (86 Min./Krause)

 

Nach zuletzt zwei Heimniederlagen gab es am Freitagabend endlich wieder einen überzeugenden Heimsieg.

 

Pinneberg versuchte in der ersten Halbzeit mit agressivem Pressing die zuletzt schwächelnde Elf vom Stadtpark weiter zu verunsichern.

 

Aber bereits in der vierten Minute köpft Max Krause den Ball in den Lauf von Michael Scholtan, der diesen über Keeper Brüggemann hinweg rechts oben ins Tor hebt.

Nur zwei Minuten später fliegt ein linksschuß von Scholtan knapp über den kurzen Winkel des Pinneberger Tores.

 

Die Pinneberger aber waren von dem frühen Rückstand wenig beeindruckt und es entwickelte sich eine z.T. hektische und intensive erste Halbzeit, in der Schiedsrichter Tim Wölmmer alle Hände voll zu tun hatte.

 

Nach einer halben Stunde spielt Ebbers den Ball auf den rechten Flügel auf Krause und köpft nach dessen Flanke zum 2:0 ein.

 

Kurz vor der Pause dann, lässt Brüggemann einen Krause-Freistoß zwar nach außen abprallen, doch Scholtan hebt diesen mit links fast von der Außenlinie über den Pinneberger-Keeper hinweg (ganz ähnlich wie schon gegen den USC Paloma) zum 3:0 Pausenstand ins Netz - ein Klärungsversuch eines Verteidigers kommt zu spät.

 

Nach dem Wechsel konzentrierte sich der Gast nun darauf eine höhere Niederlage zu verhindern und der VfL ist größtenteils mit der Verwaltung des Resultates beschäftigt. Über die gesamten 90 Minuten kamen die Pinneberger trotz couragierter Leistung eigentlich zu keiner klaren Torchance.

 

Nach einem Krause Paß auf Scholtan, klärt Keeper Brüggemann kurz vor diesem außerhalb des 16ers per Bogenlampe. Diese köpft Ebbers auf das verwaiste Tor, doch ein Verteidiger kann noch vor der Linie klären.

 

Wenig später köpft Marius Ebbers aus Nahdistanz über bzw. auf die Außenlatte des Pinneberger Tores. 

 

In der 86 Minute taucht Max Krause nach einer der wenigen Direktkombinationen im zweiten Durchgang über Scholtan und Yamrali frei vor dem Pinneberger Tor auf und bedient uneigennützig Marius Ebbers, der zum 4:0 Endstand einschieben kann.

 

 

VfL 93 Hamburg - TBS Pinneberg 1:2 (0:1)

 

Tore:

 

0:1 Eibl (34 Min.)

1:1 Krause (56 Min./Carlson)

1:2 Kayali (69 Min.)

 

Der VfL begann optisch überlegen gegen einen zunächst absolut harmlosen und nur defensiv eingestellten Gegner. Doch mehr als 2,3 Halbchancen sprangen nicht heraus und Mitte des ersten Durchganges wurde der Gast mutiger und stärker.


So zeichnete sich das 0:1 durchaus ab. Bayram schoss den Ball zunächst, im Zentrum freigespielt, über das Tor. Wenig später lenkt VfL-Keeper Maack einen Flachschuß auf's lange Eck, erneut von Bayram, gerade so noch um den Pfosten. 

 

In der 34 Minute dann ein gut getretener Freistoß aus dem rechten Halbfeld- Eibl ist unbedrängt zur Stelle - 0:1!

 

Nach dem Wechsel verhindert Gästekeeper Gyateng den frühen Ausgleich, indem er Kurzberg's abgefälschte Flanke stark vor dem "einköpfbereiten" Scholtan entschärft.

 

In der 56 Minute ist er aber doch machtlos. Krause's Freistoß vom linken Strafraumeck segelt an allen vorbei, ohne aufzukommen, ins lange Eck 1:1.

 

Ein Freistoß von TBS streicht noch knapp über das VfL Tor, doch dann erzielt Kayali nach einem langen Ball ins Zentrum und Kopfballverlängerung das 1:2.

 

Maack verhindert per Fußabwehr gar einen dritten Treffer, ehe der VfL sich nocheinmal aufbäumt. Nach gutem Anspiel von Krause, vergibt Scholtan die Chance auf den Ausgleich - Gyateng ist zur Stelle und zwei Verteidiger klären den Abpraller in höchster Not. Wenig später hat auch Ebbers die Gelegenheit auszugleichen, doch er schießt über das Tor.

 

 

Tura Harksheide - VfL 93 Hamburg 2:3 (1:1)

 

Tore:

 

0:1 Kurzberg (11 Min.)

1:1 Kemet (17 Min.)

2:1 Griese (71 Min.)

2:2 Gersch (80 Mn./Kurzberg)

2:3 Ebbers (Elf M./Carlson 84 Min.)

 

Ohne Spektakel scheint es beim VfL in den letzten Partien nicht zu gehen...auch wenn diese Partie über weite Strecken eher unspektakulär verlief - die Schlußphase hatte es einmal mehr in sich!

 

Der VfL kam recht gut in die Partie, dennoch hatte Tura nach knapp 10 Minuten die erste gute Gelegenheit. Plötzlich kam ein Angreifer unbedrängt im 16er zum Abschluß, doch dieser war zu unpräzise und so konnte Hillmer retten. Auf der anderen Seite machte es Florian Kurzberg nach einem viel zu kurzen Rückpass von Kazmierczak besser. Der Tura-Verteidiger "servierte" die Kugel äußerst unglücklich genau in den Lauf des Flügelflitzers und dieser lies sich in zentraler Position allein auf das Tor zulaufend nicht lange bitten - und schob den Ball an Keeper Jeschke vorbei zum 0:1 ins Netz.  

 

Die Führung hielt aber gerade einmal sechs Minuten lang. Nach einem Sololauf von Julardzija durch die gesamte VfL-Spielhälfte, kam der Ball im 16er zu Kemet und schon stand es 1:1.

 

Die dickste und auch einzig nennenwerte Möglichkeit bis zur Pause vergab Marius Ebbers für den VfL 93. Nachdem er sich in zetraler Position gut durchsetzte, schoss er den Ball jedoch flach am rechten Torpfosten vorbei. 

 

Nach der Pause wurde das Spiel nicht gerade besser, jedoch langsam aber sicher immer hektischer. 

 

Ein Kopfball von Gersch wurde vor der Linie geklärt und als Julardzija mitte der zweiten Halbzeit im Zweikampf mit Bajramovic im VfL 16er zu Fall kam, ertönte plötzlich ein Pfiff von Schiedsrichter Hass und der Tura-Angreifer sah die Gelbe Karte/Schwalbe. 

 

Es roch eigentlich schon verdächtig nach einem 1:1, doch plötzlich waren die Gastgeber nach einem Mißverständnis zwischen Bajramovic und Lund auf der rechten Angriffsseite enteilt - dann passte Boldt den Ball butterweich zurück auf den eingewechselten Malte Griese und dieser musste sich nur noch die Ecke aussuchen - 2:1. 

 

Nach einem beherzten Sprint des Torschützen wurde dieser von seinen Mitspielern nahe der Erstsatzbänke in einer Jubeltraube "vergraben" - ein Bild das die VfL-Akteure in den letzten Partien mehr als genug gesehen haben...

 

...und wie schon in den letzten Partien war dies der Auftakt zu einer turbulenten Schlußphase! 

 

Zunächst prallt der Ball von Kurzberg zu Scholtan in den Tura 16er, doch Keeper Jeschke pariert Scholtan's Flachschuss. Der Abpraller landet bei Denny Schiemann, aber dessen Nachschuß fliegt über den Kasten. 

 

In der 80. Minute ist es erneut Kurzberg der den Ball in den Tura-Strafraum befördert, diesmal per Freistossflanke und Tore Gersch Kopfball senkt sich über Keeper Jeschke ins lange Eck - das 2:2.

 

Wenig später wird Gene Carlson im 16er von den Beinen geholt und Marius Ebbers verwandelt den anschliessenden Strafstoss links halbhoch zum nicht mehr für möglich gehaltenen 2:3!

 

Doch die Partie war damit noch lange nicht beendet! Tura wirft nun alles nach vorne - in der 90. Minute trifft ein Tura-Akteur aus 18 Metern die Latte und wird dabei/danach gefoult. Den anschliessenden Freistoss setzt Steckel flach am kurzen Eck vorbei. In Nachspielzeit fliegt ein weiterer Freistoß in den vollbesetzten VfL-Strafraum, S. Kramer kommt mit der Hand an den Ball und Schiedsrichter Hass zeigt erneut auf den Punkt. Diesmal gibt es Elf Meter für Tura Harksheide, was für den VfL gar nicht so schlecht ist...zumal der Ball nach dem Handspiel im Tor gelandet ist...

 

Routinier Sidney Marschall tritt an und scheitert an VFL-Torwart Christian Hillmer! Hillmer lenkt den halbhohen Schuß aufs rechte Eck mit einer Hand auf die Torlatte - der folgende letzte Eckstoss der Partie bringt nichts ein und nicht zuletzt aufgrund der wiederholt "bunten" Ergebnisse dieses Spieltages ist der VfL wieder voll mit dabei in der Spitzengruppe.

 

Sollte der andauernde Regen keinen Strich durch die Rechnung machen, so könnte man am nächsten Freitag gegen das zur Zeit etwas schwächelnden Team von TBS Pinneberg einen weiteren großen Schritt nach vorne machen, zumal mit Paloma (2) gegen Uetersen (1) und Wedel (3) gegen Tura Harksheide (4) die Konkurrenten in direkten Duellen aufeinander treffen. 

 

 

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Tus Osdorf - VfL 93 Hamburg 3:2 (3:0)

 

Tore:

 

1:0 Krause (16 Min.)

2:0 Knorr (35 Min.)

3:0 Knorr (45 Min.)

3:1 Schiemann (46 Min./Gersch)

3:2 Smith (Yamrali/78 Min.)

 

G-Rot Kurzberg (75 Min.)

 

Wie schon in der Vorwoche wacht der VfL erst zu spät auf und muss nach einer induskutabelen ersten Halbzeit einem 0:3 Rückstand hinterherlaufen. Trotz erneut guter Aufholjagd und Moral in der zweiten Halbzeit steht man über die 90 Minuten gesehen völlig zu Recht ohne Punkte da. 

 

Tus Odsorf agierte wie erwartet "mit Schaum vor dem Mund" und die Gäste fanden überhaupt nicht in die Partie.

 

Ein erster Warnschuß flog noch über das von Christian Hillmer gehütete VfL-Tor, wenig später nach einer Einzelaktion im 16er pariert Hillmer im kurzen Eck per Fußabwehr gegen den Flachschuß aus spitzem Winkel. 

 

Die sich abzeichnende Führung gelang den Hausherren dann in Minute 16. Schlumbohm befördert die Kugel vom 16er an den Querbalken und Krause reagiert schneller als sämtliche VfL-Verteidiger und nickt den Abpraller zum 1:0 in die Maschen.

 

Mitte der ersten Halbzeit, die einzige gelungene Aktion der Borgwegler vor der Pause: Kurzberg bringt den Ball von rechts maßgerecht auf den Fuß von Schiemann, doch dieser schießt freistehend volley aus gut 5 Metern über das Tor.

 

In der 35 Minute schlägt dann die Stunde von Pierre Knorr, der Osdorfer degradiert vor dem 16er drei bis vier VfL-Akteure zu Statisten und schlenzt die Kugel anschliessend über den verdutzten Hillmer hinweg ins Tor zum 2:0 für Tus Osdorf!

 

Die sich lautstark gegenseitig immer wieder antreibende Osdorfer Mannschaft gab sich damit jedoch immernoch nicht zufrieden. Kurz vor der Pause lässt Hillmer leicht bedrängt eine Flanke fallen und erneut Knorr ist zur Stelle und bedankt sich per Abstauber. 3:0 zur Pause!

 

Der zweite Durchgang ist gerade erst angepfiffen, da taucht Schiemann völlig allein vor dem Osdorfer-Tor auf und markiert den 3:1 Anschlusstreffer. 

 

Trotzdem drängt in der Folge ersteinmal der Gastgeber auf den vierten Treffer. Ein leicht abgefälschter Distanzschuß streicht am linken Pfosten vorbei und auch die folgende Ecke ist brandgefährlich. Zunächst klärt Hillmer per Flugparade, doch gegen den wuchtigen Nachschuß ist er machtlos...allerdings klärt ein Osdorfer-Angreifer wenige Zentimeter vor der Linie unfreiwillig gegen das Geschoss seines Kameraden aus gut 10 Metern.

 

Wenig später bringt einer der langen Einwürfe, die scharf wie eine Flanke, in den 16er des VfL flogen höchste Gefahr: Stark nimmt ein Offensivakteur den Ball am 5er Eck an dreht sich und schießt an Hillmer vorbei aufs lage Eck - diesmal klärt Kurzberg auf der Linie!

 

Nach und nach jedoch arbeitete sich der VfL in die Partie und erzeugt meist durch lange Bälle ein wenig Druck auf die langsam nervös werdenden Gastgeber. Der bereits obligatorische Abseitstreffer des VfL fehlte dabei auch heute nicht. Zudem wurde die Partie immer hitziger und ähnlich wie in der Vorwoche gab es mittenhinein in die Aufholjagd der VfL'er einen Platzverweis gegen das eigene Team. Kurzberg handelte sich innerhalb weniger Minuten zwei Gelbe Karten ein und musste mit G-Rot vom rotbraunen Acker. 

 

Trotz Unterzahl stämmte sich der VfL gegen die scheinbar sichere Niederlage. Osdorf war für einen kurzen Moment (wie schon beim 3:1) völlig ungeordnet und Smith netzt freistehend nach Yamrali-Zuspiel unhaltbar rechts unten zum 3:2 ein.

 

Noch gut 10 Minuten hatten die Borgwegler Zeit. Osdorf zitterte sich mit z.T. extrem überzogenem und aufreizenden Zeitspiel der 5 Minuten langen Nachspielzeit entgegen. Bis auf einen gerade noch geblockten Schuß des eingewechselten Scholtan, bekommt der VfL jedoch keine nennenswerte Gelegenheit mehr. Auf der anderen Seite geht die Kugel nach einem Konter nur ans Außennetz. So kassiert der VfL erstmals seit Mai 2011 zwei Niederlagen in Folge! 

 

Nächsten Freitag kommt es zum brisanten Duell bei Mitaufsteiger und bis vor kurzem noch Tabellenführer Tura Harksheide. Ein erneutes Topspiel, das der VfL gewinnen sollte, sofern man in dieser Saison weitere Topspiele mit VfL-Beteiligung sehen möchte...

 

In der letzten Saison trennte man sich auf dem Harksheider Kunstrasen bei unglaublichen Temperaturen um die 40 Grad mit 0:0 (Rückspiel 4:1 für den VfL). Ein erneutes 0:0 scheint beim Blick auf das Torverhältnis des VfL allerdings äußerst unwahrscheinlich. Mit 22 Gegentreffern hat man jetzt bereits zwei Gegentore mehr als in der gesamten letzten Aufstiegssaison!

 

VfL 93 Hamburg - USC Paloma 3:5 (0:2)

 

Tore: 

 

0:1 D. Savelsberg (14 Min.)

0:2 D.Savelsberg (Elf Meter/39 Min.)

0:3 Adomat (51 Min.)

1:3 Smith (56 Min./Schiemann)

2:3 Scholtan (63 Min./Schiemann)

2:4 Adomat (86 Min.)

3:4 Ebbers (87 Min./Scholtan)

3:5 Pannen (91 Min.)

 

Vor gut 500 Zuschauern gab es am Freitagabend ein absolutes Fußballspektakel im Stadtpark. Nach 90 furiosen Minuten musste sich der VfL dem Nachbar letztlich mit 3:5 geschlagen geben.

 

Das Match begann schon in den ersten Minuten temporeich und mit sehr intensiven Zweikämpfen. Beispielhaft dafür das harte Foul von Adam Raniewicz in der 5 Minute: Nach einer VfL-Ecke, beim Versuch einen Konter zu unterbinden, kam der 6er zu spät und räumte einen Palomaten noch tief in des Gegners Hälfte ab. Dunkelgelb! So musste Raniewiecz äußerst Rot gefährdet auch Mitte der ersten Halbzeit seinen Platz räumen. Für ihn kam F. Kramer in die Partie. Dieser sollte später das mit der roten Karte nachholen- dazu aber später mehr.

 

Paloma versuchte in der Anfangsphase zu pressen und wurde früh mit dem 0:1 belohnt: Ein zu kurzer langer Ball von Tore Gersch, blieb im Mittelfeld hängen, Adomat bediente D. Savelsberg und dieser behielt freistehend die Nerven und schoss zum 0:1 ein. 

 

In der 39 Minute klammert Bajramovic kurz gegen Dennis Pannen, der zuvor einen hohen Pass in den VfL 16er gut verarbeitete. Pannen fiel geschickt und Referee Born zeigte auf den Punkt. 

D. Savelsberg verläd Hillmer und Paloma führt mit 2:0.

 

Kurz darauf taucht Michael Scholtan frei vor dem Gästetor auf, doch sein völlig verunglückter Heber landet neben dem Kasten. 

 

Quasi mit dem Halbzeitpfiff landet der Ball dann aber doch im Paloma-Tor: Ebbers legt per Kopf ab und Scholtan drischt die Kugel unter die Latte des von Jonas gehüteten Paloma-Tores. Doch Schiedsrichter Born hat etwas dagegen und pfeifft Stürmerfoul gegen Marius Ebbers...dieser soll sich aufgestützt haben, ist aber wohl einfach nur einen Kopf größer und zudem höher gestiegen als sein Gegenspieler - eine äußerst umstrittene Entscheidung!

 

Der VfL kommt wütend angreifend und mit hohem Risiko spielend aus der Kabine. Nach einem Presschlag landet die Kugel auch sogleich erneut bei Scholtan, der Keeper Jonas umkurvt und einschiebt! Doch diesmal hebt der SR-Assistent sehr spät und scheinbar auf "Zuruf" die Fahne...und muss sich in der Folge von den Zuschauern, bei nahezu jedem VfL-Angriff, höhnische Abseits-Rufe gefallen lassen.

 

In der 51 Minute wird das sehr hohe Risiko des VfL jedoch bestraft. Paloma kontert blitzartig nach einem VfL-Eckball, Carlson wird auf dem Fügel vom starken D. Savelsberg düpiert und bedient Adomat, der freistehend auf 0:3 erhöht! 

 

Der Gastgeber ist jedoch wenig beeindruckt und läuft unverändert mit immens hohem Druck an. Nach einer Standardsituation grätscht Scholtan den Ball (und trifft dabei auch einen Paloma Verteidiger - was zu intensiven Protesten der Gäste führt) nach außen zum in der Pause eingewechselten Schiemann. Dessen Schuß wird auf (oder wahrscheinlich sogar bereits hinter) der Linie geklärt und über ein weiteres Paloma-Abwehrbein gelangt die Kugel in dieser unübersichtlichen Situation an das Knie des gerade zuvor eingewechselten Olufemi Smith und von dort nun wirklich hinter die Torlinie, auch wenn erneut ein Paloma Verteidiger die Kugel aus dem Tor drischt.

 

Nur acht Minuten später schießt Schiemann aus 18 Metern wieder auf das kurze Eck, Keeper Jonas lässt den Aufsetzer nach außen abprallen, doch Scholtan ist zur Stelle und lupft den Ball aus spitzem Winkel über den Keeper hinweg zum 2:3 Anschlußtreffer ins Netz.

 

Im direkten Gegenzug kann Pannen freistehend den alten Zwei-Tore-Abstand wieder herstellen, er scheitert jedoch am Torpfosten! 

 

In den nächsten Minuten brennt es einige Male im Paloma-16er, doch mit Glück und Geschick verteidigen die Tauben die Führung.

Auf der anderen Seite gibt es jedoch gegen die extrem offensiv agierenden 

Gastgeber den ein oder anderen brandgefährlichen Konter. Bei einem rettete Keeper Hillmer prächtig im Eins gegen Eins. 

 

Mitten hinein in die Drangphase der VfL'er zeigt Schiedsrichter Born nach einem Foul im Mittelfeld von F. Kramer die glatt Rote Karte! Zwar ein hartes Einsteigen des VfL-Akteurs, jedoch gab es in dieser intensiven Partie zahlreiche Fouls dieser Kategorie und selbst die Paloma-Akteure reagierten äußerst überrascht.

 

So erzielt Adomat, nach einem erneutem Konter und Zuspiel von D. Savelsberg, mit dem 2:4 in der 86 Minute seinen zweiten Treffer.

Die Paloma Spieler feiern per "Diver" ausgelassen die vermeintliche Entscheidung...doch die Moral des VfL bleibt heute ungebrochen.

 

Im direkten Gegenzug bedient Michael Scholtan von der linken Seite Marius Ebbers, der den flachen Pass am 5er mit dem langen Bein über die Linie drückt - 3:4!

 

Der Wahnsinn im Stadtpark und das 4:4 liegt in der Luft! Doch immer wieder wird der Ball im letzten Moment abgeblockt oder gerade noch vor einem einschussbereiten Angreifer abgewehrt.

 

Bei einem weiteren Konter, der stark abseitsverächtig war, vergibt Paloma zunächst den fünften Treffer doch Demirbaga chipt den abgewehrten Ball von der Grundlinie über Keeper Hillmer hinweg zurück ins Zenrum und Pannen köpft zum 3:5 Endstand ein.

Torschütze Pannen wird daraufhin von einem "Jubelberg" halb erdrückt und auch nach Schlußpfiff feiern die Gäste natürlich ausgelassen den Sieg in diesem denkwüdigen Derby!

 

Ein Spiel das nicht zuletzt durch diverse fragwürdige Entscheidung des SR-Gespann's mitentschieden wurde. Dieses Mal sicherlich zu ungunsten des VfL, aber in einer Saison gleicht sich so etwas ja i.d.R. alles wieder aus. Vielleicht sieht es schon am kommenden Freitag im nächsten Topspiel bei Tus Osdorf ganz anders aus. 

Auf dem Grandplatz am Bloomkamp wird es sicherlich wieder brennen und der zu Hause ungeschlagene (21 Treffer in 6 Heimspielen) Gastgeber wird nach dem 4:1 über den Tabellenführer Tura Harksheide 

mehr als motiviert sein auch dem VfL ein Bein zu stellen...

 

Nachholspiel vom 10. Spieltag

 

VfL 93 Hamurg - SC Sperber 5:0 (1:0)

Tore:
1:0 Scholtan (10 Min./Kurzberg)
2:0 Ebbers (54 Min./Lund)
3:0 Scholtan (69 Min/Brückner)
4:0 Scholtan (76 Min./Brückner)
5:0 Smith (79 Min./Lund)

Am Ende siegt der VfL im Nachholspiel gegen den SC Sperber deutlich und meldet sich damit zurück in der Spitze der Landesliga.

Bereits nach 10 Minuten bediente Florian Kurzberg, der auf der rechten Seite durchgebrochen war, Michael Scholtan von der Grundlinie mit einem Pass in den Rücken der Abwehr und aus ca. 10 Metern vollendet Scholtan links unten zur frühen Führung.

In der Folge kommt der VfL über die Außen zu mehreren erfolgsverprechenden Situationen, doch der finale Pass kommt wiederholt nicht beim Mitspieler an. Zudem rettet Sperber-Inenenverteidiger Kai Banasiak einige Male in höchster Not.

Aber auch der SC Sperber hat vor dem Wechsel Gelegenheiten. Mitte der ersten Halbzeit verzieht ein Angreifer nach einem Konter aus guter Position recht deutlich. Dann ist VfL-Keeper Hillmer gefordert: Zunächst gegen einen Flachschuß und kurz vor der Pause kommt Baarz nach einem Freistoß freistehend zum Kopfball - Hillmer ist erneut zur Stelle.

Die beste Gelegenheit jedoch ergibt sich in der 31 Minute für den VfL. Nach einer Kombination über Scholtan und Ebbers, zieht Schiemann rechts im 16er an Sperber-Keeper Lund vorbei und wird von diesem leicht touchiert. Trotz vehementer Sperber-Proteste entscheidet der Referee Eckstein-Staben auf Elf Meter. Schiemann schnappt sich die Kugel...und verschiesst! Keeper Lund taucht in die linke Ecke ab und fängt den nicht hart genug getretenen Strafstoß. 

Nach der Pause kommt der SC Sperber für einige Minuten gut und offensiver ins Spiel. 

Doch in der 54 Minute spielt Kurzberg eine Ecke kurz auf Norman Lund und dieser schlägt eine perfekte Flanke an den 5er auf Marius Ebbers Kopf. Der Angreifer verlägert die Kugel rechts oben ins Netz und damit war Sperbers hoffnungsvoller Auftakt in die zweite Halbzeit dahin. 

In der 69 Minute spielt Hauke Brückner Michael Scholtan halblinks am 16er an, dieser dreht sich um den letzten Verteidiger und schließt mit links zum 3:0 ab - Keeper Lund ist noch dran, kann den Einschlag aber nicht verhindern. 

Wenig später bedient Brückner erneut Scholtan, diesmal auf der rechten Seite und Scholtan versenkt die Kugel vom Strafraumeck aus ca. 20 Metern flach im langen Eck!

 

Einen Gersch Kopfball nach einem Eckstoss köpft ein Verteidger von der Linie.

Den Schlußpunkt setzt der eingewechselte Smith, der eine Ecke von Lund aus wenigen Metern zum 5:0 einspitzelt. 

Am Freitag kommt es nun zum nächste Derby und zum Topspiel gegen den Oberliga-Absteiger USC Paloma!

 

11. Spieltag

 

Eimsbüttler TV - VfL 93 Hamburg 3:1 (0:0)

Tore: 


1:0 Hellmund (57 Min.)
1:1 Scholtan (72 Min./Gersch)
2:1 Lemos Lala (82 Min.)
3:1 Kilic (88 Min.)

Der VfL kassiert beim ETV die erste Auswärtsniederlage seit dem 1. April 2012 (0:2 bei HEBC). Eimsbüttel scheint den Mannen vom Borgweg nicht zu liegen. Auch beim Nachbar SC Victoria II gab es in der letzten Saison trotz einer 4:2 Führung gegen einen bereits dezimierten Gegner in letzter Sekunde noch ein enttäuschendes 4:4.

Die Partie am Freitagabend war in den ersten 45 Minuten äußerst zäh. Der Gastgeber stand tief und der Gast fand kein geeignetes Mittel um aus viel Ballbesitz auch etwas produktives zu erzielen. 
Lediglich zweimal gab es vor der Pause so etwas wie Gefahr vor dem ETV-Tor. Nachdem ein ETV-Verteidiger stolperte und damit Carlson zur Flanke/Hereingabe einlud, schoß Kurzberg vom 16er in die Arme des Keepers. Die zweite Szene ergab sich als Kurzberg nach Yamrali's Ball auf dem rechten Flügel enteilte, doch sein Zuspiel ins Zentrum fand nur ein ETV-Abwehrbein. Auf der anderen Seite blieb der Elfmeterpfiff nach einem grenzwertigen Check von Gene Carlson aus. 

Nicht zum ersten Mal in dieser Saison wechselte ein wenig begeisterter Coach Olaf Ohrt in der Pause zweimal. Krösche und Schiemann ersetzten die beiden "6er" Ata Yamrali und Paul Janke.

Doch nicht der VfL wachte nun auf, der Gastgeber war es, der nun bemerkte, dass heute mehr als nur ein Remis möglich war.
Ähnlich wie Vorwärts/Wacker im letzten Spiel, versuchte sich der ETV nun selbst in der Offensive.

Zwar hat Ebbers zunächst noch die Chance auf das 0:1, er schießt jedoch flach links am Kasten vorbei.
Kurz darauf segelt ein Eckball durch den VfL-5er und am zweiten Pfosten vollstreckt Hellmund zur 1:0 Führung. Wenig später taucht ein ETV-Stürmer frei vor Hillmer auf, der kann den Doppelschlag jedoch mit einer Parade verhindern.

Nach einer guten Stunde hat der gerade eingewechselte Scholtan mit dem ersten Ballkontakt, einem abgefälschten Schuß, gleich eine Gelegenheit, doch ETV-Keeper Struckmann pariert sicher. 
In der 70 Minute bei Scholtan's zweitem Versuch ist ETV's-Schlußmann jedoch machtlos. Gersch hatte Scholtan am 16er angespielt und der Schuß aus der Drehung landet links unten im ETV-Tor.

Nun begann die beste Phase der Gäste. Smith nach einer Kurzberg Hereingabe vorbei und Gersch & Ebbers per Kopfball über das Tor, jeweils nach einem Eckball, trafen das Tor jedoch nicht. 

Und mitten hinein in die VfL-Drangphase, schloss der ETV einen Konter zum 2:1 ab. Ungehindert konnte Wenzing durch die VfL-Hälfte marschieren und Lemos-Lala bedienen, der Hillmer aussteigen lässt und zum umjubelten 2:1 einschiebt.

Kurz nach der erneuten ETV-Führung, spielt Ebbers Scholtan, (sehr ähnliche Szene wie beim 1:1) der mit dem Rücken zum Tor steht vor dem 16er an. Scholtan trifft den Ball beim anschliessenden Torschuß eigentlich noch besser als beim 1:1, doch Keeper Struckmann lenkt den halbhohen Schuß glänzend mit den Fingerspitzen gerade noch an den linken Innenpfosten. Die Kugel fliegt in der Folge parallel zur Torlinie, überschreitet diese jedoch nicht. 

So fängt der VfL kurz vor Schluß einen weiteren Konter und muss sich nach über eineinhalb Jahren ohne Auswärtsniederlage mal wieder geschlagen geben. 

Die Gelegenheit sich für diese über weite Strecken schwache Leistung zu rehablitieren und den Anschluß an Platz 1 wieder herzustellen hat der VfL bereits am kommenden Dienstag im Nachholspiel und Derby gegen den SC Sperber.

 

Oddset Pokal 4. Runde

 

VfL 93 Hamburg - SC Vorwärts/Wacker 04 3:1 n.V. 

Tore: 

1:0 Smith (41 Min./Yamrali)
1:1 Liebermann (56 Min./Kreutzer)
2:1 Smith (105 Min./Gersch)
3:1 Yamrali (113 Min. Elf M./Carlson)

Ein wenig glücklich zieht der Stadtparkclub in einer umkäpften Partie gegen die lila-roten aus Billstedt in das Achtelfinale des Oddset-Pokals ein.

In der ausgegelichenen ersten Hälfte hatte Hauke Brückner mit einem scharf getretenen Freistoß nach gut 20 Minuten die beste Gelegenheit für den VfL. Wacker-Keeper Joost lenkte den Ball jedoch gerade noch an die Latte. Auf der anderen Seite flog eine Hereingabe von der rechten Seite quer durch den VfL-Sechzehner: Am zweiten Pfosten kommt ein V/W Angreifer frei zum Schuß, doch Hillmer rettet seiner Elf wagemutig das 0:0.

Kurz vor der Pause erzielt "Femi" Smith mit dem Kopf nach Ata Yamrali's Flanke von der linken Seite das 1:0.
Wenig später zapelte die Kugel erneut im Billstedter Tor, doch dieses Mal lag eine Abseitsposition vor. 

Die Gäste, die schon vor der Pause agressiv und gut dagegenhielten, kamen noch stärker aus der Kabine. Nun wurde der VfL früh gestört und der Ausgleich zeichnete sich bereits früh ab. Zunächst pariert Hillmer noch per Fußabwehr gegen Scerbinin, wenig später ist Hillmer gegen einen weiteren Schußversuch erneut zur Stelle.

In der 56 Minute war aber auch VfL-Keeper Hillmer machtlos: Die Billstetder spielten sich die Kugel über die Stationen Arlioglu, Algan, Kreutzer und letzlich Kim Liebermann so lange im VfL Sechzehner zu, bis letztgenannter den Ball nur noch an Hillmer vorbei ins kurze Eck zum verdienten 1:1 Ausgleich schieben musste. 

In der letzten halben Stunde wurde es nur noch selten gefährlich vor den beiden Toren. Ein Vorwärts-Verteidiger klärte nach einem Eckball gerade noch gegen Bajramovic und Keeper Joost klärte gegen Smith.
Auf der anderen Seite segeln einige gut getretene Standards gefährlich vor das VfL-Tor. So ging u.a. ein Kopfball von Bollweg nach einer Kreutzer Ecke kurz vor dem Ende der 90 Minuten über das Tor.

In der 102 Minute hat Dennis Kreutzer dann die riesen Gelegenheit um Vorwärts in Führung zu schießen, doch aus knapp 10 Metern scheitert er am Querbalken!

Quasi mit dem Halbzeitpfiff der Verlängerung dann endlich mal wieder ein gut vorgetragener Angriff der Gastgeber, Gersch zieht nach einem Doppelpaß mit Winterfeld in den Sechszehner ein und bedient mustergültig Olufemi Smith, der die Kugel aus wenigen Metern über die Linie drückt - doch noch das 2:1!

Die Entscheidung fällt dann in der 113 Minute: Keeper Joost bringt Gene Carlson im Strafraum zu Fall und Ata Yamrali verwandelt den strittigen Strafstoß sicher zum 3:1. Nun war die lange anhaltende Gegenwehr von V/W gebrochen. 

Nach zwei Partien in drei Tagen hat der VfL nun 10 Tage spielfrei.

Das der Ausgang, dieser sowie auch jeder anderen Fußballpartie auf der Welt, absolut nebensächlich und vergleichsweise unbedeutend ist, zeigt uns einmal mehr, was vor einigen Tagen passiert ist. 

Die Partie am Freitag beim SC Sperber ist abgesagt.
Grund dafür ist der tragische Unfalltod eines SC Sperber-Akteurs.

Der VfL 93 spricht dem SC Sperber und vor allem der betroffenen Famillie sein tiefes Beileid aus.

 

9. Spieltag

 

SV Lurup - VfL 93 Hamburg 0:0

Obwohl das Spiel nahezu ausschließlich in Richtung Luruper Tor lief, musste sich der Staparkclub am Ende mit einem 0:0 begnügen.

Nachdem zwei weite Einwürfe von Tim Winterfeld schon für erste Gefahr vor dem Luruper Tor gesorgt hatten, lag Mitte der ersten Halbzeit mehrfach der Führungstreffer für den VfL in der Luft. 

Zunächst hatte ein Luruper Innenverteidiger den sich von hinten nährenden Scholtan übersehen und vertendelte gegen diesen als letzter Mann den Ball. Scholtan zieht frei auf den Kasten zu, trifft jedoch flach links am Tor vorbei.
Wenig später verlängert Smith eine Flanke von der linken Seite an den rechten Pfosten, die Kugel landet erneut bei Smith und diesmal bugsiert er die Kugel mit dem "langen Bein" aus ein zwei Metern an die Unterkante der Latte. Zu allem Überfluss setzt Kurzberg den erneuten Abpraller wieder an den Pfosten - diesmal war das Spiel jedoch schon unterbrochen. 

Kurz vor der Pause wird eine Direktabnahme von Scholtan zur sicheren Beute von Keeper Kubowski und wieder Scholtan sowie auch Tore Gersch wurden im letzten Moment abgedrängt bzw. der Schuss noch abgeblockt.

Lurup hatte in der ersten Halbzeit (sowie auch in der gesamten Partie) nur eine gute Möglichkeit. Nach einer Flanke von der rechten Seite, kommt ein Stürmer am zweiten Pfosten zum Schuss, doch Hillmer ist zur Stelle.

Nach der Pause geht es zwar weiter nur in eine Richtung, doch wirklich überzeugend ist der Vortrag der Mannen aus dem Stadtpark nicht.
Mit zunehmender Spielzeit mehren sich die verzweifelten Distanzschussversuche und hohen Bälle - die Hoffnung auf einen Treffer jedoch schwindet von Minute zu Minute. 

Die einzige wirklich große Gelegenheit im zweiten Durchgang hat Smith nach einer flachen Hereingabe von Kurzberg, doch Kubowski pariert den Schuß aus wenigen Metern. Spätestens jetzt hat man das Gefühl, die Kugel will heute einfach nicht rein.

So bleibt es dann auch bis zum Schlußpfiff beim 0:0.

Morgen um 19.30 Uhr geht es schon weiter mit der Oddset-Pokal Partie, daheim gegen den SC Vorwärts/Wacker aus der parallel Staffel. Eine durchaus wichtige Partie, zumal der Sieger dieser Partie bereits das Achtelfinale dieses Wettbewerbes erreichen wird.

 

Remis im Test gegen den Oberliga-Spitzenreiter:

VfL 93 Hamburg - Tus Dassendorf 2:2 (1:1)

Tore: 

0:1 Jeremias (14 Min.)
1:1 Scholtan (34 Min./Winterfeld)
1:2 Gürel (65 Min.)
2:2 Scholtan (73 Min.)

 

8. Spieltag


VfL 93 Hamburg - TSV Sasel 1:1 (0:1)

Tore:

0:1 Behrends (29 Min.)
1:1 Ebbers (46 Min.)

Am achten Spieltag gab es eine am Ende verdiente Punkteteilung im Stadtpark.

Sasel begann stark und hätte bereits nach drei Minuten in Führung gehen können. Nach einem Pass in die Schnittstelle war Nico Behrends auf der rechten Seite enteilt, doch Dustin Vespermann schoss die flache Hereingabe aus wenigen Metern an die Latte. 

Ungewohnt lange dauerte es bis die Stadtparkler zum ersten Mal gefährlich vor das Tor des TSV Sasel kamen: Gersch köpfte Mitte des ersten Durchgangs einen Lund Freistoß über den Kasten. 

Wenig später kam erneut ein präziser Pass durch die Schnittstelle der VfL-Abwehr: Diesmal spielt Wohlers den Ball flach vor das VfL-Tor und Behrends vollendet den gut vorgetragenen Angriff zum 0:1.

Der Tabellenführer, der schon zuvor kaum in das Spiel gefunden hatte, wankte nun für einige Minuten bedenklich. 
So hätte Yannic Reichenbach eine Hereingabe, die Keeper Hillmer zentral vor dem Tor fallen ließ, nur richtig treffen müssen und es hätte 0:2 gestanden.

Kurz vor der Pause dann aber fast der Ausgleich: Sasel-Keeper Voss lässt einen Schuß von Fritsche genau vor die Füße von Smith prallen, doch der zuletzt so treffsichere Angreifer schießt aus wenigen Metern genau in die Arme von Voss. 

VfL-Trainer Ohrt war zur Halbzeit, wie schon in der Vorwoche, wenig angetan von der Leistung seiner Elf und wechselte zur Pause gleich zweimal. Bajramovic und Krause ersetzten die beiden Außenverteidiger Lund und Krösche.

Der TSV war nach dem Wechsel noch gar nicht wieder richtig auf dem Platz, da stand es bereits 1:1.
Ein Schuß von Tore Gersch wurde abgeblockt, Marius Ebbers nimmt den Abpraller auf, verläd einen Gegenspieler und trifft in die linke Ecke zum Ausgleich.

Der VfL nun mit mehr Spielanteilen, tat sich aber weiterhin schwer im Herausspielen von Torchancen. Der Ball wurde mehr quer als in die Spitze gespielt und so hatte die Saseler-Viererkette um Innenverteidiger Lukas Schörle, der nach einem achtmonatigen Studienaufenthalt in Bangkok (mit anschliessender Reise durch die Nachbarländer Malaysia, Vietnam und Kambodscha) zum ersten Mal in dieser Saison von Beginn an auflief, wenig Probleme.
Für den langen Innenverteidiger des TSV war es sogleich die letzte Partie in der Hinrunde: Nächste Woche startet mit seinem Praktikum, erneut in Bangkok, das nächste Abenteuer.

Schörle: "Zur Halbzeit können wir durchaus 2:0 führen, nach dem Wechsel war der VfL dann deutlich überlegen und wir können uns nicht beschweren, wenn in den Schlußminuten noch das 1:2 fällt. Es war wirklich sehr harte Arbeit um nach 14 Monaten (acht Monate in Südostasien plus zwei Sommerpausen) ohne Fußball wieder fit zu werden. Ich bin froh, doch noch mein erstes richtiges Spiel für den TSV gemacht zu haben und das auch noch gegen den Tabellenführer! Jetzt freue ich mich auf die Zeit in Bangkok, wo ich bei den German Allstars Bangkokhttp://www.gasbkk.com/ (u.a mit Julian Sander ehemals SV Curslack Neuengamme) spielen werde und warte auf die Ankunft von Michi Scholtan". Der Angreifer des VfL und der TSV-Verteidiger hatten schon im letzten Winter einige aufregende Tage gemeinsam in Bangkok verbracht.


Ein Freistoß und ein Distanzschuß der Saseler flogen in der zweiten Halbzeit rechts am Gehäuse des VfL vorbei, ehe der Gastgeber in den letzten Minuten doch noch zu drei großen Gelegenheiten kam!

Zunächst schloss Tore Gersch einen Angriff erfolgreich ab, doch der SR-Assistent entschied auf Abseits. Auf der anderen Seite hob der SR-Assistent bei zwei aussichtsreichen Kontern ebenfalls die Fahne.

In der 89. Minute plötzlich die Chanche für den eingewechselten Scholtan: Yamrali flankte von der rechte Seite und Scholtan köpft per Aufsetzer freistehend am linken Torpfosten vorbei. 

Wenig später eine ähnliche Szene noch etwas näher vor dem Tor der Gäste: Dieses Mal tauchen gleich drei VfL-Akteure nach einer Flanke von rechts frei vor dem Tor auf, doch Carlson köpft das Spielgerät rechts vorbei.


7. Spieltag 

 

Wedeler TSV - VfL 93 Hamburg 2:2 (1:0)

Tore: 

1:0 Hinze (38 Min.)
1:1 Smith (53 Min./Ebbers)
2:1 Dobirr (73 Min.)
2:2 Smith (77 Min./Ebbers)

Der VfL muss sich trotz relativ vieler Torgelegenheiten letztlich mit einem 2:2 beim Tabellezweiten aus Wedel begnügen.
In der recht offenen ersten Halbzeit vergaben zweimal Ebbers und einmal Tore Gersch für den VfL, aber auch der Gastgeber hatte gute Gelegenheiten.

Nach einem kapitalen Fehlpass von Ebbers im Mittelfeld erzielte Wedel kurz vor der Pause das sehenswerte 1:0. Hinze köpfte die maßgerechte Flanke von der rechten Seite am zweiten Pfosten per Flugkopfball in die Maschen.

Der unzufriedene Coach Ohrt wechselte bereits in der 32. Minute und nun in der Pause zum zweiten Mal. 

Nach dem Seitenwechsel dauerte es acht Minuten, da glich Smith nach Ebbers Kopfballablage aus, doch nach einem Eckball schlug es erneut im VfL Kasten ein - das 2:1.

Die Freude der Gastgeber währte jedoch nur vier Minuten ehe Smith, diesmal nach einer Flanke von Marius Ebbers, erneut ausglich. Mit der Fußspitze war Smith in der Luft vor dem Gegenspieler am Ball und dieser ging genau unter die Latte.

In der zweiten Halbzeit gab es diverse Torszenen auf beiden Seiten - so hätte sowohl Wedel, kurz vor dem Schlußpfiff, als ein Akteur völlig freistehend nach einem Freistoß den Ball am Kopf vorbeistreichen lässt und der VfL durch Smith noch den Siegtreffer erzielen können.

 

Testspiel:

 

E. Norderstedt - VfL 93 Hamburg 5:1 (2:0)

 

Tore:

 

1:0 (44 Mn.) 

2:0 (45 Min.)

2:1 Scholtan (50 Min.)

3:1 (64 Min.)

4:1 (86 Min.)

5:1 (90 Min.)

 

6. Spieltag

 

VfL 93 Hamburg - Blau-Weiß 96 3:1 (2:1)

Tore:

1:0 Smith (8 Min./Kurzberg)
1:1 Swennosen (14 Min.)
2:1 Ebbers (25 Min./Kurzberg)
3:1 Ebbers (84 Min./Kurzberg) 

Trotz einer eher ruhigen Anfangsphase, ging der VfL einmal mehr früh in Führung. Eine Ecke von Kurzberg senkte sich im 5er der Gäste, Blau-Weiß Keeper Jensen "klebte auf der Linie fest", Olufemi Smith hielt den "Schlappen" hin und bedankte sich mit der frühen Führung für den VfL.

Die Schenefelder reagierten jedoch nicht geschockt und kamen nur wenige Minuten später zum Ausgleich. Ein scharf geschossener Freistoß von Düllberg aus dem rechten Halbfeld wurde von Swennosen noch leicht verlängert und landete links oben im VfL-Kasten- 1:1.

Eigentlich tat sich nicht all zuviel in dieser ersten Halbzeit, doch in der 25 Minute klingelte es erneut!
Kurzberg brachte den Ball von der linken Seite in den 16er, der Klärungsversuch eines Schenefelder Verteidigers misslingt und Neuzugang Ebbers bugsiert die Kugel per Fallrückzieher unter die Latte- das 2:1!

Kurz nach dem Wechsel verzieht Kurzberg aus ausrichtsreicher Position, dann passiert erst einmal längere Zeit nicht sonderlich viel bis auf ein Abseitstor des VfL.

In der 76 Minute dann plötzlich beinahe der Ausgleich: Düllberg setzt sich auf dem linken Flügel durch und seinen Schuß aus spitzem Winkel kann Hillmer, der den Arm hochreißt, gerade noch zur Ecke klären.

Ansonsten kommt von den Gästen, bis auf einige im Ansatz gut getretene Standardsituationen, trotz des knappen Rückstandes wenig.

In der Schlußphase trifft Ebbers zunächst freistehend den rechten Pfosten, ehe er eine erneute Hereingabe von Florian Kurzberg zum 3:1 vollendet.

Die unter den Zuschauern weilenden St.Pauli-Akteure konnten also zufrieden nach Hause gehen und der VfL hat durch das 3:3 zwischen Tus Osdorf und dem TSV Wedel (nächster Gegner) die Tabellenführung von Wedel übernommen.

 

5. Spieltag

 

UH Adler - VfL 93 Hamburg 1:2 (1:0)

Tore: 

1:0 Dönmez (36 Min.)
1:1 Scholtan (55 Min./Kurzberg)
1:2 Smith (89 Min./Kurzberg)

Der VfL gestaltete die ersten 20 Minuten überlegen und hatte durch zwei Schussversuche (jeweils knapp links vorbei) von Ata Yamrali und durch Florian Kurzberg, der aus spitzem Winkel flach am langen Eck vorbei schoss, die ersten Torgelegenheiten.

Danach kamen die "Adler" jedoch immer besser ins Spiel. In der 36 Minute nutzten diese dann auch gleich ihre erste Torchance. Eine flache Hereingabe von der linken Seite flog quer durch den 16er, am zweiten Pfosten nahm Tamer Dönmez die Kugel unbedrängt auf, lies VfL-Keeper Hillmer mit einer schnellen Bewegung aussteigen und vollendete zur 1:0 Pausenführung für UH Adler!

In der Pause stellte Coach Olaf Ohrt wieder auf 4-4-2 um und wechselte zweimal. Kröger kam für den angeschlagenen Krösche und Scholtan für den glücklosen Fritsche.

Bereits 10 Minuten nach der Pause trugen diese Maßnahmen erste Früchte. Yamrali spielte Kurzberg auf dem rechten Flügel frei und dessen Querpass vollendete der eben eingewechselte Michael Scholtan zum 1:1 Ausgleich.

Wer nun aber dachte der VfL würde das Spiel an sich reißen sah sich getäuscht.
UH Adler erzielte zunächst einen Abseitstreffer durch Dönmez, dann verlor S. Kramer im Anschluss an einen Abwurf von Hillmer sogleich die Kugel, so dass der Stürmer von der linken Seite frei auf den VfL Kasten zusteuerte. Hillmer blieb jedoch lange stehen und konnte den Ball zur Ecke lenken.

Als man sich schon fast mit einem Remis hätte begnügen müssen, flankte Kurzberg noch einmal von der rechten Seite in den 16er. Olufemi Smith versuchte es per Direktabnahme, traf die Kugel jedoch nicht richtig. Eine scheinbar sichere Beute für UH-Keeper Krohn...
Doch irgendwie brachte der Uhlenhorster Keeper das Kunststück fertig, diesen Ball durch die Hände gleiten zu lassen und auch im Nachfassen erst hinter der Linie an den Ball zu kommen- das 1:2!

Nicht zuletzt aufgrund des kapitalen Torwartfehlers und dem späten Zeitpunkt dieses Treffers, ein glücklicher Erfolg für ein heute nicht besonders gut aufspielendes VfL-Team.

 

Testspiel:

BU - VfL 93 Hamburg 1:3 (1:2)

Tore:

0:1 Yamrali (17 Min./Fritsche)
1:1 Merkl (20 Min./Göde)
1:2 Scholtan (33 Min./ Winterfeld)
1:3 Eigentor (82 Min./Fritsche)

Spielbericht:

http://www.sportnord.de/news/index.php?news_id=22101

 

4. Spieltag

 

VfL93 - HEBC 4:2 (1:1)

1:0 Smith (25 Min./Gersch)
1:1 Prostran (31 Mn.)
2:1 Schiemann (46 Min./Smith)
3:1 Smith (64 Min.)
3:2 Raptis (69 Min.)
4:2 Smith (77 Min./Krösche)

Elf M. versch.: Gersch (25 Min.)

Gelb-Rot: Gersch (48 Min./VfL 93)

Trotz einer fast 45 minütigen Unterzahl gewinnt der VfL verdient gegen HEBC. Die Anfangsphase wurde deutlich überlegen gestaltet, doch auch beste Gelegenheiten blieben ungenutzt. Smith umkurvte bereits den Gästekeeper, schoss die Kugel jedoch nur an den Pfosten! Auch Fritsche grätschte den Ball nach einer flachen Hereingabe von der rechten Seite aus wenigen Metern über das Tor.


In der 25 Minute blieb ein HEBC-Akteur im Mittelfeld angeschlagen liegen, der VfL spielte weiter und letztlich wurde Schiemann im 16er gelegt- Strafstoß! HEBC's Keeper pariert den aufs linke Eck geschossenen Elf Meter, doch Smith ist zur Stelle und verwertete den Abpraller.

Dennoch ist HEBC mit der nun aufkommenden Aggressivität nun deutlich besser im Spiel und von der anfänglichen VfL Überlegenheit ist bis zur Pause nichts mehr zu sehen.
So gleichen die Gäste bereits wenig später aus: Eine Flanke von der linken Seite wird in der Mitte direkt genommen, Hillmer kann den Ball noch abklatschen, gegen den Nachschuss von Prostran ist er jedoch machtlos- 1:1!

Mit dem Halbzeitpfiff dann fast die Gästeführung, doch der Schussversuch fliegt knapp am langen Eck vorbei.

Direkt nach dem Wiederanpfiff schien der HEBC gedanklich noch in der Kabine, Smith leitet den Ball auf Schiemann weiter und dieser trifft zur erneuten Führung.
Nur drei Minuten später will Gersch bei einem Abpraller nachsetzen, trifft dabei den Keeper und sieht die Gelb-Rote Karte.

Dennoch findet HEBC nicht mehr in das Spiel zurück. Im Gegenteil Smith trifft zunächst die Latte und ein paar Minuten später macht er es aus ähnlicher zentraler Position vor dem Tor besser und verlädt den Gästeschlussmann - 3:1!

Ein langer Ball, der von zwei Verteidigern unterschätzt wird, bringt HEBC noch einmal heran. Raptis versenkt den Ball aus 17 Metern sehenswert per Direktabnahme über Hillmer hinweg zum 3:2.

Trotzdem kommt keine Spannung mehr auf, denn nach einer schönen Kombination spielt letztlich Krösche den Ball quer auf Smith, der nur noch v
ollenden muss und seine starke Partie mit dem dritten Treffer krönt!

 

3. Spieltag

 

Teutonia 05 - VfL 93 Hamburg 1:3 (0:2)

Tore:

0:1 Smith (22 Min./Kurzberg)
0:2 Gersch (44 Min./Kurzberg)
0:3 Krause (63 Min./Schiemann)
1:3 Spranger (80 Min.)

G-Rot: Ikponmwonsa (72 Min./Teutonia)

Auf dem Grandplatz an der Kreuzkirche gab es zur frühen Anstoßzeit (10.45 Uhr) letztlich einen ungefährdeten 3:1 Auswärtssieg.
Nach einer Viertelstunde traf Schiemann (Neuzugang von Altona 93) nach Smith Anspiel zum ersten Mal ins Tor des Gastgebers, doch der SR-Assistent, der einige Male für Unruhe sorgte, entschied auf Abseits.
Wenig später jedoch drückte Olufemi Smith einen Schuß von Kurzberg, der von Schiemann freigespielt wurde, aus kurzer Distanz über die Linie - 0:1.

Teutonia hatte zweimal die Gelegenheit zum Ausgleich, doch zunächst rettet Hillmer mit einer guten Parade, kurz darauf steht die Latte einem Torerfolg des Gastgebers im Wege.

Kurz vor der Pause steigt Tore Gersch bei einem Eckball am zweiten Pfosten am höchsten und markiert den 0:2 Pausenstand.

Wenige Augenblicke nach dem Wiederanpfiff verhindert Hillmer den Anschlußtreffer - Teutonia's Stürmer ist eine Fußspitze zu spät und der VfL-Keeper ist zur Stelle. 

Auf der anderen Seite scheitert Krause zunächst noch aus der Distanz am Keeper, doch nach einer guten Stunde zapelt der nächste Schußversuch aus 18 Metern von Krause links unten in den Maschen 0:3!

Ein weiterer Treffer von Schiemann wird erneut aberkannt (Abseits), der Kopfball wurde jedoch nicht wie vom Assistenten vermutet von Tore Gersch abgefälscht, sondern von einem (bzw. sogar von zwei) Teutonia Verteidiger(n).

Gegen einen dann dezimierten Gastgeber (72 Min./G-Rot), verpasst es der VfL in der Schlußphase ein höheres Resultat herauszuschießen. Statt dessen kommt Teutonia zehn Minuten vor dem Ende nach einer flachen Hereingabe von der linken Seite noch zum 1:3 Anschlußtor.

 

2. Spieltag

 

VFL 93 Hamburg - TSV Uetersen 1:3 (0:0)

Tore:

0:1 (55 Min.)
1:1 Krause (75 Min./Winterfeld)
1:2 (85 Min.)
1:3 (90 Min.)

Über 55 Minuten war es eine sehr ordentliche Partie vom VFL, der deutlich Feldüberlegen agierte und auch im Zweikampfverhalten robuster wirkte. Allerdings gab es dennoch kaum Torraumszenen gegen den lange Zeit sehr verhalten spielenden, aber in der Defensive gut geordneten Gast.

Die beste Chance ergab sich nach einer Freistossflanke, doch Tore Gersch Kopfball ging knapp über das Tor.

In der 55. Minute sorgte ein kapitaler Schnitzer für den ersten Treffer der Partie.
S.Kramer "bediente" einen Uetersen-Stürmer in zentraler Position vor dem Tor, dieser nahm den Ball mit der Brust an und vollendete mit dem ersten ernsthaften Torschuss der Gäste, links unten zur Führung.

Wenige Augenblicke später verlor auch Bajramovic zentral vor dem eigenen Tor die Kugel, doch diesmal strich der Ball links am VFL Kasten vorbei.

Der Gastgeber fing sich nun wieder und erhöhte noch einmal den Druck. Eine Freistossflanke von Winterfeld rutscht auf den zweiten Pfosten durch, wo Scholtan bereits wartet, doch dieser schiesst den Ball über das Tor. 

In der 75. Minute gibt es erneut einen Freistoss von der rechten Seite. Diesmal landet Winterfeld's Flanke auf dem Kopf von Krause, dieser trifft den Ball eigentlich nicht richtig, doch im hohen Bogen fliegt das Spielgerät in den Winkel zum 1:1.

Der VFL spielt nun weiterhin -im Nachhinein- mit einem zu hohen Risiko. Bei einem langen Ball in die Spitze behindert der herauseilende Hillmer einen Angreifer gerade noch so, dass dieser den Ball zwar an Hillmer vorbei legt, aber auch am Tor vorbei.

Fünf Minuten vor dem Schlusspfiiff dann ein sehenswert vorgetragener Angriff der Gäste, bei dem der Ball letztlich von der rechten Seite zurückgelegt wird und mit einem schönen Schlenzer ins lange Eck zum viel umjubelten 1:2 vollendet wird.

Ebenso gut herausgespielt der Konter in der Schlussminute zum 1:3: Ein perfekt getimter Chip über die Abwehr bedient die Sturmspitze, die allein aufs Tor zulaufend, die Entscheidung besorgt.

Für den VFL war es die erste Heimniederlage seit fast einem Jahr (7.9.2012, 1:2 vs. Croatia). Lange Zeit sah es nicht so aus, als wenn die Gäste in der Lage wären einen bzw. gar drei Treffer zu erzielen, doch mit dem Führungstor wandelte sich das Blatt. Mit dem nun vorhandenen Raum und gestiegenem Selbstbewusstsein spielte der Gast eine sehr gute letzte halbe Stunde und geht im Endeffekt nicht unverdient als Sieger vom Platz! 

 

Odset Pokal 2. Runde

 

SV Bergstedt - VFL 93 Hamburg 0:2 (0:0)

Tore: 

0:1 Scholtan (83 Min.)
0:2 Mahncke (90 Min.)

Lange Zeit tat sich der Favorit auf dem staubigen Grandplatz in Bergstedt trotz Überlegenheit und vorhandener Torchancen schwer. 

So verpasste es Nils Mahncke in der ersten Halbzeit, nach einer Kurzberg Hereingabe aus wenigen Metern die Gästeführung zu erzielen- der Ball flog über das Tor. Auch Hauke Brückner traf in der besten Phase des VFL, Mitte der ersten Halbzeit nicht. Nach einer Standardsituation und per Distanzschuß versuchte sich der Neuzugang vom FC St. Pauli II, doch seine Bälle flogen jeweils knapp links am Tor vorbei. 

Nach dem Wechsel hatte der SV Bergstedt in der 55 Minute plötzlich die erste gute Gelegenheit. Der etwas verunglückte Schußversuch landete jedoch nur auf dem VFL Kasten.

In der Schlußphase häuften sich die Gelegenheiten für den VFL, doch der eingewechselte Carlson fand im Bergstedter Keeper mehrfach seinen Meister, oder er zielte am Tor vorbei.

Als auch Norman Lund in der 80 Minute einen perfekt vor dem Keeper aufspringenden Ball nur noch ins Tor hätte heben müssen, den Ball jedoch über das Tor hob, drohte dem Favoriten aus dem Stadtpark die Verlängerung.

Doch in der 83. Minute stand der eingewechselte Scholtan goldrichtig und verwertete einen wieder einmal parierten Ball, der hoch vom Bergstedter Keeper abprallte, zum erlösenden 0:1.

In der 90. Minute dann der einzige Fehler des Bergstedter Keepers. Nach einem Rückpass, von Scholtan bedrängt, kommt es zu einem Querschläger, der bei Mahncke landet. Dieser bugsiert die Kugel letztlich per Knie in die Maschen zum 0:2 Endstand.

Am Freitag Abend steht nun bereits das "Topspiel" am Borgweg gegen den TSV Uetersen an. Auf dem herrlichen Rasen im Stadtpark treffen dann zwei ambitionierte Teams aufeinander, die in dieser Saison nach drei Pflichtspielen jeweils noch ohne ein einziges Gegentor sind. Besonders beachtlich dabei der heutige 2:0 Erfolg der Rosenstädter in der 2. Runde des Oddset Pokals gegen Oberligist SV Rugenbergen. Schon in der letzten Saison verpasste der TSV Uetersen erst in den letzten Spielen den Aufstieg in das Hamburger Oberhaus und ließ den am ersten Spieltag in der Oberliga für Furore sorgenden SC Alstertal Langenhorn noch vorbei ziehen und landete auf Rang 3 der Abschlußtabelle.

Diese Partie kann also sicherlich als eine erste wirkliche Standortbestimmung der Ohrt/Richter Equipe in der Saison 2013/2014 angesehen werden.

 

1. Spieltag  

 

VFL Pinneberg II - VFL 93 Hamburg 0:1 (0:1)

Tor:

0:1 Scholtan (3 Min.)

Wie schon in der ersten Pokalrunde ging der VFL im Aufsteiger-Duell sehr früh in Führung. Gerade einmal 3 Minuten waren gespielt, als ein Pinneberger Verteidiger einen hohen Ball zu seinem Keeper zurück köpfen wollte...dabei hatte er den lauernden Scholtan übersehen, dankend nahm dieser die frühe Einladung an. Mit dem "langen Bein" hebt Scholtan die Kugel über den herauseilenden Keeper hinweg ins Pinneberger Tor.

In der Folge kontrollierte der Gast aus dem Stadtpark das Spiel bei sommerlichen Temperaturen, weitestgehend allerdings ohne dabei zwingend vor dem Pinneberger Tor aufzutauchen. Stattdessen schlägt immer wieder die gut funktionierende Pinneberger Abseitsfalle zu.

Mitte der ersten Halbzeit rauschten nach einer flachen Hereingabe zwei Pinnberger Angreifer dicht vor dem VFL Tor am Ball vorbei. Die beste und einzige Gelegenheit für Pinneberg II im ersten Durchgang.

Auf der anderen Seite verwertet Scholtan eine Flanke von Max Krause - doch der von der Latte hinter die Linie springende Ball findet keine Anerkennung, da der SR-Assistent die Fahne gehoben hatte.

Nach der Pause ein ähnliches Bild, der VFL mit viel Ballbesitz und einer guten Chance durch den freistehenden Carlson, doch Pinnebergs Keeper Poerschke pariert gut. Der Gastgeber wird nur noch einmal gefährlich: Nach ca. 60 Minuten mit einem gefährlichen Distanzschuß, doch der Ball geht hoch am langen Eck des von Hillmer gehüteten Kasten vorbei. 

In den Schlußminuten vergibt der VFL 93 dann fast im Minutentakt allerbeste Kontergelegenheiten. 

So schiebt Kurzberg den Ball allein aufs Tor zulaufend am kurzen Eck vorbei und wenige Minuten später ist es erneut Kurzberg, der schon den Keeper umkurvt hat und dann aus spitzem Winkel am Pfosten scheitert.
Betzold macht es, als er allein auf den Keeper zuläuft, nicht wirklich besser und scheitert an der Fußabwehr Poerschke's.
Auch Stahmer taucht allein vor dem Kasten auf, sein Pass findet jedoch keinen Abnehmer. 

Am Ende sind die ersten drei Landesliga Punkte eingefahren, jedoch sicherlich, ohne dabei viel Glanz versprüht zu haben.


Oddsetpokal 1. Runde 

 

Norderstedter SV - VFL 93 Hamburg 0:7 (0:3)

Tore: 

0:1 Smith (1 Min./Kurzberg)
0:2 Raniewicz (31 Min./Kurzberg)
0:3 Carlson (37 Min./Raniewicz)
0:4 Stamer (61 Min./Krause)
0:5 Scholtan (71 Min./F.Kramer)
0:6 Krause (76 Min./Winterfeld)
0:7 Scholtan (84 Min./Kurzberg)

Der Landesliga-Aufsteiger erwischte bei sehr hohen Temperaturen auf dem Kunstrasen in Norderstedt einen optimalen Start. Obwohl der Gastgeber Anstoss hatte, klingelte es nach bereits 15 Sekunden im Norderstedter Gehäuse.
Gersch eroberte den Ball, schickte Kurzberg auf die Reise und Smith verwertete die flache Hereingabe aus wenigen Metern trocken unter die Latte.

In der Folge hielt der Kreisklasseclub aus Norderstedt gar nicht so schlecht dagegen und hätte nach gut 20 Minuten nach einem langen Ball durchaus den Ausgleich erzielen können. Der Angreifer schoss jedoch zu überhastet über das Tor. Zuvor verpassten es Kröger (Fussabwehr des Keepers), F.Kramer (Schuß auf der Linie geklärt) Carlson (der den Ball freistehend am Kasten vorbei schob) weitere Treffer für den Stadtparkclub zu erzielen.

Nach einer halben Stunde gelang Raniewicz nach Ablage von Kurzberg der zweite Treffer der Partie.
Wenig später bediente Raniewicz sehr gut per Direktspiel nach der Balleroberung Gene Carlson, der den Ball sicher über den Keeper hinweg zum 0:3 Pausenstand verwandelte. 

Der zur Pause eingewechselte Stamer köpfte nach 61 Minuten eine Flanke des gerade eingewechselten Krause mustergültig zum 0:4 ein. Der erste Treffer des Neuzugangs vom SC Sperber.

Der nach 60 Minuten eingewechselte Scholtan erzielte nach Doppelpass mit F. Kramer das 0:5. Krause und erneut Scholtan stellten den 7:0 Endstand für den VFL 93 in der Schlussphase her.
Weitere gute Gelegenheiten hatten F.Kramer und Kurzberg. Beim dritten Treffer von Scholtan war die Fahne des SR-Assistenten oben. Auf der anderen Seite hätte der Gastgeber in der Schlußphase auch einen Treffer erzielen können, doch der Stürmer scheiterte nach einem Missverständnis freistehend. 

Runde 2 ist also erwartungsgemäß erreicht und morgen um 15.00 Uhr ist der VFL schon wieder im Einsatz: Zur "Stadioneröffnung" beim WSV Tangstedt (letztes Jahr Platz 9 in der Verbandsliga Schleswig-Holstein).

Vorbereitungsspiele:

E. Norderstedt - VFL 93 4:0
G.Schnelsen - VFL 93 4:0 
SC Poppenbüttel - VFL 93 2:1 (Smith)
TV Jahn Schneverdingen II - VFL 93 2:2 (Mahncke, Scholtan)
TV Jahn Schneverdingen -VFL 93 0:1 (Raniewicz)
SC Condor - VFL 93 0:1 (Fritsche)

Wie schon in der letzten Saison startete der VFL 93 mindestens 2-3 Wochen später mit der Saisonvorbereitung als sämtliche Clubs des Hamburger Amateurfußballs. Dementsprechend fielen die ersten Testspielergebnisse aus. Aber seit dem Trainingslager in Schneverdingen zeigt die Formkurve und Verfassung der Truppe deutlich nach oben.
Einem guten Start bei Mitaufsteiger VFL Pinneberg II am Sonntag den 4. August 2013 sollte also hoffentlich nichts entgegen stehen!

 

Trainingslager

Der Aufsteiger hat das dreitägige Trainingslager in Schneverdingen erfolgreich hinter sich gebraucht. Zu den sieben Einheiten, bei Temperaturen um die 30 Grad, gehörten zwei Testspiele gegen TV Jahn Schneverdingen (I&II).

Am Freitag Abend gab es gegen die zweite Mannschaft trotz einer 2:0 Führung (Tore: Mahncke, Scholtan) am Ende nur ein 2:2. Am Samstag ging es um 7.30 Uhr mit einem einstündigen Lauf durch die Heide weiter. Nach zwei Trainingseinheiten gab es dann am Abend gegen TV Jahn Schneverdingen I einen 1:0 Sieg durch einen Sonntagsschuß von Neuzugang Adam Raniewicz.

Speziell für die letzte Einheit am Sonntag Nachmittag fehlte dem ein oder anderen dann die letzte Kraft, ernsthafte Verletzungen gab es allerdings keine. 
Somit kann das Trainingslager als absolut gelungene Veranstaltung bezeichnet werden.

Am morgigen Dienstag geht es weiter mit einem Testspiel in Siek gegen Oberligist SC Condor, bevor es am nächsten Samstag um 15.30 Uhr "ernst" wird, in der ersten Runde des Oddset-Pokals beim Norderstedter SV.